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LET-Access-Final in LaLargue: Rominger verpasst Aufstieg
Die fehlerfreie 68-er Runde bringt Caroline Rominger im neuen Finalturnier in LaLargue auf den siebten Platz, allerdings verpasst sie den erhofften Aufstieg auf die European Tour ganz knapp.
Die fünf besten in der Jahresrangliste der LET-Access-Tour erhalten die Spielberechtigung für die Ladies European Tour (LET) 2020, zusätzlich qualifizieren sich 15 Spielerinnen für die Final Stage der LET Tour School. Als beste Schweizerin lag Caroline Rominger vor dem Finalturnier auf Rang 9 der Order of Merit. Mit den knapp 2000 Euro Preisgeld verbessert sie sich nach insgesamt 16 gespielten Turnieren auf Platz 8. Weil zwei Spielerinnen bereits für die LET-Tour qualifiziert sind, fehlt ihr aber effektiv nur ein Rang. «Cloe Williams hat mich mit dem dritten Platz noch überholt, das ist natürlich ärgerlich, obwohl ich die ganze Saison konstant gespielt habe und keinen Cut verpasste», fasst Rominger zusammen. «So fehlten mir nach 16 Turnieren wohl ein oder zwei Schläge», macht sie den Unterschied konkret. Im Finalturnier in LaLargue konnte sie sich in jeder Runde steigern. Nach dem eher enttäuschenden Start mit 75 Schlägen folgte die Par-Runde. Im Final blieb die Bündnerin erstmals fehlerfrei, die vier Birdies ergeben die 68-er Karte zu einem total von eins unter Par. «Mit dem Schluss bin ich natürlich zufrieden, aber ich wusste, dass es auch auf die Resultate der anderen ankommt.»
 
Moosmann zum dritten Mal Top-10
Nur einen Schlag dahinter folgt die 17-jährige Elena Moosmann. Die Zugerin begann das Turnier mit einer enttäuschenden 76-er Karte, steigerte sich dann aber ebenfalls klar. Mit zwei Tagesergebnissen von 70 Schlägen hielt sie sich bis zum Schluss auf dem neunten Rang. Im zweiten Durchgang musste sie zuerst drei Schlagverluste notieren, bevor die Longhitterin zuschlug. Mit fünf Birdies auf den abschliessenden sechs Bahnen realisierte sie die 70-er Runde oder zwei unter Par. Damit spielte sie sich in die Top 10, genauer auf den geteilten neunten Rang. Für die Siegerin des VP Bank Ladies Open in Gams ist dies bereits der dritte Top-10-Platz auf der LET-Access in diesem Jahr.

Weniger erfreulich war die Entwicklung bei Clara Pietri. Die Westschweizerin war mit der 71-er Karte des ersten Tages noch mit in Führung gelegen. Mit Tagesergebnissen von 76 und 75 Schlägen fiel sie allerdings bis auf Ran 31 zurück. Mit total 8 über Par klassiert sich die vierte Schweizerin im Feld, Anaïs Maggetti, auf dem 39. Platz. Der Sieg ging im Stechen an die Finnin Niina Liias, die Leaderin nach zwei Runden musste sich noch von der Argentinierin Magdalena Simmermacher einholen lassen, gewann den Final aber im ersten Extraloch des Stechens. 
 
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